SEO für B2B: gleiche Google-Grundlagen, andere Suchbegriffe, ein anderes Ziel. Mit Test zu Suchvorschlägen, Stichprobe aus Ingolstadt und ersten Schritten.
SEO für B2B ist Suchmaschinenoptimierung für Leistungen, die Unternehmen bei anderen Unternehmen beauftragen. Sie folgt denselben Google-Grundlagen wie jede andere Website. Anders sind vor allem die Suchbegriffe und das Ziel: Am Ende soll eine Anfrage stehen, etwa für ein Gespräch oder ein Angebot. Nach Einschätzung von the Compagne zählen dabei wenige passende Besucher mehr als viel Reichweite. Entscheidend ist vor allem eine eigene Seite pro Leistung, in der Sprache der Kunden und mit Antworten auf die Fragen vor einer Anfrage. Gemessen wird über die Search Console und die Zahl der Anfragen.
Rankings kann niemand garantieren. Beeinflussen lassen sich Inhalte und Technik einer Website.
Was ist bei SEO für B2B anders als bei B2C?
Google hat keine eigenen Regeln für B2B. Unterschiede zeigen sich in den Suchbegriffen, mit denen jemand eine Leistung sucht, und im Ziel der Seite: einer Anfrage.
Fachbegriffe und Auftragssprache
Fachleute suchen eher mit Fachbegriffen, Einsteiger mit Alltagssprache. Google beschreibt diesen Unterschied selbst in seinem SEO-Startleitfaden; gleichzeitig erkennt Google Zusammenhänge auch ohne exakt gleiche Begriffe1.
Wie sich der Unterschied zeigen kann, macht ein kleiner Test von the Compagne mit Google-Suchvorschlägen (8. Oktober 2026) sichtbar:
| Suchbegriff | Vorschläge | Worum es in den Vorschlägen vor allem geht |
|---|---|---|
| managed services | 21 | 4 Erklärsuchen (Definition, Bedeutung, Beispiele), 10 Vergleiche wie „vs outsourcing“ (meist englisch). Kein Vorschlag mit Firmengröße oder Ort |
| it betreuung | 14 | Kosten (3), Zielgruppe wie „für kleine unternehmen“ oder „arztpraxis“ (5), Ort wie „in der nähe“ (5) |
| individualsoftware | 16 | Erklärsuchen (5), Steuer und Vertrag (3), Vergleich mit Standardsoftware (2), Auftragsbezug (3) |
| software entwickeln lassen | 6 | alle 6 mit Auftragsbezug, 2 davon Kostenfragen |
In diesen Paaren führten die Fachbegriffe häufig zu Erklär- und Vergleichssuchen, bei „managed services“ deutlich. Formulierungen, mit denen jemand einen Auftrag beschreibt, führten eher zu Vorschlägen mit Kosten und Auftragsbezug. Zielgruppe und Ort tauchten, abgesehen von einem Firmennamen, nur bei „it betreuung“ auf.
Die Grenzen des Tests: Suchvorschläge zeigen, was Menschen eintippen, aber keine Suchvolumen. Es waren drei Paare an einem Tag, je Begriff 14 abgefragte Varianten, und die Vorschläge wurden von Hand in Gruppen eingeordnet.
Lohnt sich SEO, wenn kaum jemand nach der Leistung sucht?
Das kann sich lohnen, wenn ein einzelner Auftrag viel wert ist. Die Zahl der Suchenden allein sagt wenig darüber, ob passende Anfragen kommen.
Im Test von the Compagne lieferte „lohnabrechnung“ 125 Suchvorschläge, überwiegend aus Sicht von Beschäftigten, etwa zur Aufbewahrung oder zur Steuerklasse. „lohnbuchhaltung auslagern“ lieferte nur 2, beide mit Auftragsbezug: „lohnbuchhaltung auslagern“ und „lohnbuchhaltung auslagern kosten“.
Die Rechnung lässt sich mit eigenen Werten aufstellen: Wenn ein Auftrag im Schnitt X Euro wert ist und aus jeder Y-ten Anfrage ein Auftrag wird, ist schon eine zusätzliche Anfrage pro Monat ein messbarer Beitrag. Die Werte für X und Y liegen nur im eigenen Unternehmen vor.
Keyword-Tools (Programme, die Suchvolumen schätzen) zeigen für sehr seltene Begriffe teils „0“. Vermutlich ist die Menge dann zu klein für eine verlässliche Schätzung.
Wenn weder nach dem Problem noch nach der Leistung gesucht wird, können Empfehlungen, Messen oder LinkedIn mehr bringen. SEO kann diese Kanäle ergänzen, so die Einschätzung von the Compagne.
Wie lassen sich die Suchbegriffe der Kunden finden?
Ein guter Ausgangspunkt sind die Probleme und Fragen der Kunden. Geprüft werden die Begriffe dann mit Google-Suchvorschlägen und, sobald die Seite live ist, mit der Search Console.
Erklären, vergleichen, beauftragen
Die Google-Suchvorschläge aus dem Test von the Compagne vom 8. Oktober 2026 lassen sich grob in drei Arten von Suchen einteilen:
- Erklären: „was ist it betreuung“, „was sind managed services“
- Vergleichen: „managed services vs outsourcing“, „individualsoftware vs standardsoftware“
- Beauftragen: „it betreuung für kleine unternehmen kosten“, „software entwickeln lassen kosten“, „it betreuung in der nähe“
Hinter jeder Art steht eine eigene Suchintention, also die Absicht hinter einer Suche. Eine Seite pro Suchintention macht klar, welche Seite welche Frage beantwortet. Leistungsseiten passen nach Einschätzung von the Compagne vor allem zu den Suchen, mit denen jemand etwas beauftragen will.
Quellen, die nichts kosten
- Gespräche mit Vertrieb und Kundenservice: Wie beschreiben Kunden ihr Problem, bevor sie den Fachbegriff kennen?
- Fragen aus Anfragen, Angeboten und E-Mails
- Google-Suchvorschläge beim Eintippen und die Box „Ähnliche Fragen“
- die Search Console, sobald die Seite einige Wochen live ist
Zeigt ein Keyword-Tool für einen Begriff „0“, lohnt ein zweiter Blick in die Suchvorschläge. Laut Google spiegeln die Vorschläge tatsächliche Suchanfragen wider; berücksichtigt werden dabei unter anderem Sprache, Standort und Trends2. Wie oft ein Begriff gesucht wird, zeigen sie nicht.
Welche Seiten tragen bei SEO für B2B die Arbeit?
Nach Einschätzung von the Compagne vor allem eine eigene Seite pro Leistung, dazu Projektbeispiele und sichtbare Ansprechpartner. Projektbeispiele waren in einer eigenen Stichprobe auf den meisten Startseiten nicht verlinkt.
In dieser Stichprobe von the Compagne mit 25 Websites von B2B-Dienstleistern in der Region Ingolstadt (8. Oktober 2026) verlinkten 6 von 25 Startseiten auf Referenzen oder Projekte. Einen Wissensbereich wie Blog, Ratgeber oder News verlinkten 8 von 25. 10 von 25 Startseiten hatten weniger als 300 Wörter, der Median lag bei 370 Wörtern, Menü und Fußzeile mitgezählt.
Die Grenzen: Die Stichprobe ist klein und nicht repräsentativ, die Firmenliste stammt aus OpenStreetMap. Geprüft wurde nur die Startseite, Projekte oder ein Wissensbereich können also existieren, ohne dort verlinkt zu sein. Google nennt keine bevorzugte Wortzahl3. Nach Einschätzung von the Compagne bietet eine sehr kurze Startseite wenig Platz, um eine erklärungsbedürftige Leistung zu beschreiben.
Leistungsseiten
Eine gute Leistungsseite beantwortet die Fragen, die vor einer Anfrage stehen:
- Für wen ist die Leistung gedacht, und welches Problem löst sie?
- Wie läuft die Zusammenarbeit ab?
- Wovon hängt der Preis ab, oder was kostet es ungefähr?
- Wer ist Ansprechpartner, und wie geht der erste Schritt?
In einem Test von the Compagne am 7. Oktober 2026 fragte ChatGPT bei allen drei Empfehlungsfragen zu Dienstleistern in Ingolstadt nach Details zurück, etwa nach Mitarbeiterzahl, Branche oder Budget. Es war ein Durchlauf pro Frage. Die Rückfragen passen nach Einschätzung von the Compagne zu diesem Raster: Angaben zu Zielgruppe und Umfang gehören auf die Leistungsseite.
Projektbeispiele und Ansprechpartner
Google empfiehlt, sichtbar zu machen, wer Inhalte erstellt, wie sie entstanden sind und warum. Von allen Qualitätsmerkmalen, die Google unter E-E-A-T (Erfahrung, Fachwissen, Autorität, Vertrauenswürdigkeit) zusammenfasst, nennt Google die Vertrauenswürdigkeit als wichtigstes; E-E-A-T selbst ist laut Google kein eigener Rankingfaktor3. Nach Einschätzung von the Compagne lässt sich das auf einer B2B-Website vor allem mit echten Projektbeispielen und einem Team mit Namen und Funktion umsetzen. Projektbeispiele erscheinen nur mit Freigabe des Kunden. Wie eine Projektseite aufgebaut sein kann, zeigen die Arbeiten von the Compagne, etwa One Day und Pluto Year: Aufgabe, Idee, Umsetzung und Leistungen auf einer Seite.
Fachartikel können Erklär- und Vergleichssuchen bedienen, etwa „was ist individualsoftware“ oder „individualsoftware vs standardsoftware“.
Welche technischen Grundlagen reichen für den Anfang?
Nach Einschätzung von the Compagne reichen für den Anfang wenige Punkte: Die Seiten sind im Google-Index, und jede Seite hat einen eindeutigen Title (den Seitentitel im Suchergebnis) und eine passende Beschreibung. Eine XML-Sitemap (eine Liste aller Seiten für Suchmaschinen) kann helfen, ist laut Google aber nicht zwingend erforderlich1.
Ob Seiten im Index sind, zeigt eine Google-Suche nach site: plus Domain, genauer die Search Console, Googles kostenloses Werkzeug für Websitebetreiber1.
In der Stichprobe von the Compagne hatten 20 von 25 Websites eine XML-Sitemap, 22 von 25 leiteten von http auf https um. Eine Meta-Description, also einen Beschreibungstext für das Suchergebnis, hatten 15 von 25 Startseiten. Google erstellt das Snippet, den kurzen Text unter dem Titel im Suchergebnis, meist aus dem Seiteninhalt und nur gelegentlich aus der Meta-Description1. Google empfiehlt trotzdem eine kurze, für jede Seite eindeutige Beschreibung1.
Die Einschätzung von the Compagne nach dieser Stichprobe: Sitemap und https-Umleitung fehlten selten. Größere Lücken zeigten sich bei den Inhalten, etwa bei verlinkten Projektbeispielen (6 von 25) oder sehr kurzen Startseiten (10 von 25 unter 300 Wörtern).
Zwei weitere Werte brauchen eine Einordnung. Einen Title mit 30 bis 60 Zeichen hatten 9 von 25 Startseiten, genau eine H1 (Hauptüberschrift) 10 von 25. Beides sind Kriterien aus dem Prüfraster von the Compagne, keine Google-Vorgaben. Google nennt für Titles keine feste Länge; zu lange Titel werden im Suchergebnis bei Bedarf gekürzt4. Laut Google sollte ein Title für jede Seite einzigartig sein und den Inhalt der Seite genau beschreiben1. Die Reihenfolge der Überschriften spielt für die Suche laut Google keine Rolle1.
Ein paar verbreitete Annahmen stimmen nach Google-Angaben nicht1:
- Es gibt keine Mindestwortzahl.
- Das Meta-Keywords-Feld wird nicht genutzt.
- Begriffe übermäßig zu wiederholen verstößt gegen die Spamrichtlinien.
Was ändert sich durch KI-Antworten?
Für die Übersichten mit KI und den KI-Modus in der Google-Suche gibt es laut Google keine zusätzlichen Anforderungen. Es gelten dieselben SEO-Grundlagen, besondere KI-Textdateien oder Markups sind nicht nötig. Klicks aus diesen Funktionen erscheinen in der Search Console im Suchtyp „Web“5.
In einem Test von the Compagne am 7. Oktober 2026 nannte ChatGPT auf die Frage nach einem IT-Dienstleister in Ingolstadt für eine kleine Firma drei Firmen. Als Quellen gab ChatGPT die Karte und die Firmenwebsites an. Die Begründungen stammten aus den auf den Websites beschriebenen Leistungen, bei einer Firma gab es kaum eine Begründung. Es war ein Durchlauf in einer Branche an einem Tag. Ob gut beschriebene Leistungen die Auswahl beeinflusst haben, lässt sich daraus nicht ableiten.
Für die ChatGPT-Suche kommt eine technische Voraussetzung hinzu: Der Such-Crawler OAI-SearchBot darf in der robots.txt nicht gesperrt sein. Mehr dazu, was GEO bringt und was nicht: GEO-Optimierung im Faktencheck.
Wer macht B2B-SEO: intern, Freelancer oder Agentur?
Das hängt nach Einschätzung von the Compagne weniger von der Organisationsform ab als von drei Fragen: Wer kennt die Leistung und die Sprache der Kunden? Wer hat Zugang zu Vertrieb und Anfragen? Wer schreibt und pflegt die Seiten dauerhaft?
- Intern liegt das Fachwissen meist schon vor. Oft fehlen Zeit und Routine bei Technik und Struktur.
- Ein Freelancer oder ein kleines Atelier bringt Technik und Struktur mit und braucht Zugang zu Vertrieb und Fachleuten im Haus.
- Eine größere Agentur kann viele Kanäle zugleich abdecken. Wichtig ist dann, wer das Projekt tatsächlich bearbeitet.
Unabhängig von der Form helfen vier Prüffragen bei jedem Angebot: Welche Seiten entstehen konkret? Wer liefert die Inhalte? Wie wird berichtet, auch über das, was nicht funktioniert hat? Werden Rankings garantiert? Dann ist Vorsicht angebracht, denn Rankings kann niemand garantieren. Wie the Compagne Unternehmen begleitet, steht unter Für Unternehmen & Marken; Agenturen, die für eigene Kunden Verstärkung suchen, finden den Ablauf unter Für Agenturen.
Woran lässt sich erkennen, ob SEO Anfragen bringt?
Nach Einschätzung von the Compagne vor allem an der Zahl der Anfragen, ergänzt durch die Search Console. Die Search Console zeigt, welche Leistungsseiten gefunden und angeklickt werden. Die Zahl der Anfragen pro Monat zeigt, ob daraus Geschäft wird.
Drei Werte in der Search Console
- Impressionen: wie oft eine Seite in den Suchergebnissen angezeigt wurde
- Klicks: wie oft jemand daraufgeklickt hat
- Klickrate: Klicks geteilt durch Impressionen
Dazu kommt die durchschnittliche Position im Suchergebnis6. Für eine B2B-Website ist der Bericht nach Seiten nach Einschätzung von the Compagne oft aufschlussreicher als der nach Suchbegriffen.
Warum Suchbegriffe fehlen
Google zeigt Suchanfragen, die in zwei bis drei Monaten von nicht mehr als einigen Dutzend Nutzern gestellt wurden, aus Datenschutzgründen nicht einzeln an. In der Tabelle fehlen sie, in der Gesamtsumme des Diagramms sind sie enthalten, solange nicht nach Suchanfrage gefiltert wird7 (Stand der Google-Angabe: Oktober 2022). Seltene B2B-Begriffe können darunter fallen. In diesem Fall zeigt der Bericht nach Seiten, welche Leistungsseiten Klicks erhalten.
Anfragen zählen
Ohne Tracking-Werkzeug lassen sich die Anfragen über Formular und Telefon pro Monat zählen. the Compagne empfiehlt, bei jeder Anfrage kurz nachzufragen, wie der Kontakt zustande kam. Nicht jeder Auftrag lässt sich eindeutig einem Kanal zuordnen. Ein ehrlicher Report sagt das dazu.
Wie lange es dauert
Eine feste Frist gibt es nicht. Laut Google wirken manche Änderungen nach Stunden, andere nach Monaten; Google rät, einige Wochen zu warten, bevor man die Wirkung beurteilt1.
Wie sieht der Anfang konkret aus?
Nach Einschätzung von the Compagne beginnt SEO für B2B mit einer Bestandsaufnahme und den zwei, drei Leistungen, die am meisten wert sind.
- Search Console einrichten und prüfen, welche Seiten im Index sind.
- Für die wichtigsten Leistungen je eine eigene Seite schreiben, mit den Fragen aus Vertrieb, Angeboten und E-Mails.
- Projektbeispiele mit Freigabe der Kunden ergänzen.
- Anfragen jeden Monat zählen.
Wer Kunden vor Ort betreut, pflegt zusätzlich das Google-Unternehmensprofil.
Steht ohnehin ein Neubau an, gehört SEO von Anfang an in die Planung; die Website-Relaunch-Checkliste zeigt die Schritte.
Wo eine Website heute steht, zeigt das Sichtbarkeits-Audit: the Compagne prüft Technik, Leistungsseiten, Google-Profil und KI-Sichtbarkeit und liefert eine Maßnahmenliste. Der erste Schritt ist ein Erstgespräch.
Aktualisiert am 21. Oktober 2026: Abschnitt zur Frage intern, Freelancer oder Agentur, Hinweis zum Such-Crawler von ChatGPT und Beispiele für Projektseiten ergänzt.
Quellen
- Google Search Central: SEO-Startleitfaden: https://developers.google.com/search/docs/fundamentals/seo-starter-guide?hl=de (abgerufen 2026-10-08)
- Google Suche-Hilfe: So funktioniert die automatische Vervollständigung von Google: https://support.google.com/websearch/answer/7368877?hl=de (abgerufen 2026-10-08)
- Google Search Central: Hilfreiche, zuverlässige und nutzerorientierte Inhalte erstellen: https://developers.google.com/search/docs/fundamentals/creating-helpful-content?hl=de (abgerufen 2026-10-08)
- Google Search Central: Titellinks in der Google Suche: https://developers.google.com/search/docs/appearance/title-link?hl=de (abgerufen 2026-10-08)
- Google Search Central: KI-Funktionen und deine Website: https://developers.google.com/search/docs/appearance/ai-features?hl=de (abgerufen 2026-10-08)
- Search Console-Hilfe: Leistungsbericht (Suchergebnisse): https://support.google.com/webmasters/answer/7576553?hl=de (abgerufen 2026-10-08)
- Google Search Central Blog: Performance data deep dive (2022): https://developers.google.com/search/blog/2022/10/performance-data-deep-dive?hl=en (abgerufen 2026-10-08)
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen B2B- und B2C-SEO?
Google hat keine eigenen Regeln für B2B. Unterschiede zeigen sich in den Suchbegriffen und im Ziel der Seite, meist einer Anfrage.
Wie lange dauert SEO im B2B?
Eine feste Frist gibt es nicht. Laut Google wirken manche Änderungen nach Stunden, andere nach Monaten, und vor einem Urteil sollten einige Wochen vergehen.
Funktioniert SEO auch in sehr kleinen Nischen?
Das kann es, wenn ein einzelner Auftrag viel wert ist. Zeigen Keyword-Tools „0“, geben Suchvorschläge und später die Search Console ein zusätzliches Bild.
Brauchen B2B-Websites einen Blog?
Nicht zwingend. Fachartikel können Erklär- und Vergleichssuchen bedienen. In einer Stichprobe von the Compagne verlinkten 8 von 25 Startseiten einen Wissensbereich; wichtiger sind zuerst gute Leistungsseiten.
Gilt SEO für B2B auch für KI-Antworten?
Für Googles Übersichten mit KI gelten laut Google dieselben Grundlagen ohne zusätzliche Anforderungen.
WeiterlesenWebsite-Relaunch-Checkliste für SEO und KI